Ab 12. Januar 2027 gibt es für Windows Server 2016 keine Sicherheitsupdates mehr. Bevor Sie in einen komplett neuen Server investieren, prüfen wir ehrlich: reicht ein Upgrade Ihres bestehenden Systems?
Windows Server 2016 hat vielen kleinen Unternehmen jahrelang zuverlässig dieselben Dienste geliefert: Dateifreigaben, Benutzerverwaltung, das Backup, vielleicht die Firmensoftware. Am 12. Januar 2027 endet der erweiterte Support – danach gibt es keine Sicherheitsupdates mehr. Der Server läuft dann zwar weiter, aber jede neu entdeckte Sicherheitslücke bleibt für immer offen.
Das ist kein rein technisches Detail: Viele Cyber-Versicherungen und Auftraggeber verlangen aktuell unterstützte Systeme. Ein ungepatchter Server kann im Ernstfall bedeuten, dass die Versicherung nicht zahlt – unabhängig davon, wie gut er sonst läuft.
Die naheliegende Reaktion ist oft: neuer Server, neues Betriebssystem, alles auf einmal. Das ist manchmal richtig – aber längst nicht immer. Es gibt zwei grundsätzliche Wege, und beide haben ihre Berechtigung:
Weg 1 – Neuer Server: sinnvoll, wenn die vorhandene Hardware bereits alt, unzuverlässig oder für Ihre heutigen Anforderungen zu schwach ist.
Weg 2 – Upgrade des bestehenden Servers: häufig die wirtschaftlichere Lösung, wenn die Hardware im Kern noch gut ist.
In der Praxis zeigt sich oft: Die bestehende Infrastruktur lässt sich weiterverwenden. Alte Festplatten können 1:1 auf schnellere SSDs oder NVMe-Speicher geklont werden – ohne Neuinstallation und ohne Datenverlust. Arbeitsspeicher und Prozessor lassen sich in vielen Fällen aufrüsten. Netzwerk, Verkabelung und Peripherie bleiben unangetastet. Das Ergebnis: ein spürbar schnelleres, aktuelles System – zu einem Bruchteil der Kosten eines Neukaufs.
Damit Sie keine Entscheidung ins Blaue hinein treffen, prüfen wir Ihren Server konkret und ehrlich – ohne vorschnelle Empfehlung in die eine oder andere Richtung:
Am Ende erhalten Sie eine klare, verständliche Empfehlung – und die Entscheidung liegt bei Ihnen. Wenn sich ein Neukauf tatsächlich mehr lohnt, sagen wir Ihnen das genauso offen.
Kosten-Nutzen-Analyse: Preis auf Anfrage · abhängig vom Umfang
Kontaktdaten reichen für den Anfang völlig aus – Angaben zu Ihrem Server helfen uns, Sie noch gezielter zu beraten, sind aber optional.
Passen Sie die Darstellung an Ihre Bedürfnisse an.
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